Stadt sucht Wohnungen für Geflüchtete

Die Stadt Marburg hat 225 Geflüchtete aus der Ukraine untergebracht.
Mehr als 750 Geflüchtete sind mittlerweile registriert.
Die Zahlen zeigen: „Wir brauchen dringend weiteren Wohnraum.“ Finden sich keine Wohnungen, müssten die Geflüchteten in einer Gemeinschaftsunterkunft wie Sporthalle oder Bürgerhaus untergebracht werden.

Die Wohnungen müssen nicht voll ausgestattet sein. Wichtig ist zunächst, dass sie eine kleine Küche und ein Bad enthalten – und dass sie möglichst abgeschlossen sind sowie mindestens sechs Monate zur Verfügung stehen.

Wer Wohnraum zur Verfügung stellen kann, kann diesen bei der Ukraine-Hilfe der Stadt melden unter www.marburg.de/ukrainehilfe im Internet. Parallel zu der Unterbringung arbeitet die Stadt zusammen mit vielen weiteren Beteiligten schon an weiteren Angeboten und Strukturen in der Flüchtlingshilfe – beispielsweise für Kinderbetreuung und Sprachkurse.

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